// ohne frage ist das berufsfeld des journalisten eines der schnelllebigsten. gerade deswegen konnte ich mir nie vorstellen, etwas anderes zu werden. innerhalb von zwei jahren habe ich mich vom kulturjournalisten zum autor für politik- und wirtschaftsthemen und videojournalisten entwickelt, der sich momentan verstärkt um ratgeber-themen auf allen ebenen und allen medien kümmert. ich glaube noch immer an einen funktionierenden multimedia-journalismus. sein nutzen liegt auf der hand. die frage ist nur: teilen die verlage diesen glauben?